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Fachärzte (Orthopädie, Sportmedizin,
Chirotherapie, Innere Medizin) leiten nach ausführlicher Erhebung der Krankengeschichte und unter ganzheitlichen Gesichtspunkten die Therapie ein. Dazu gehört die Diagnostik, die medizinische Behandlung, die Koordination und Überwachung der Therapien sowie
die fachübergreifende Zusammenarbeit und Durchführung spezifischer Schmerztherapieverfahren. Aufgrund der Diagnose wird für den Patienten ein individuell zugeschnittenes Behandlungsprogramm erarbeitet und festgelegt.
Die ärztliche Diagnostik verfügt als Besonderheit neben den üblichen Klinikstandards beispielsweise über ein Schmerzschwellenmessgerät und die Rücken- und Medimouse zur
digitalen-dynamischen Vermessung des Rückens sowie das Moflex-Isokinetikgerät.
Zu Therapieunterstützung dient die Krankenpflege, wobei nicht nur die Pflege des kranken Patienten, sondern gleichzeitig auch die Therapie im Sinn der Pflegetherapie bzw. der rehabilitativen Krankenpflege gemeint ist.
Die „Römerbad-Kliniken“ bieten noch viele weitere Therapieangebote, die hier nur auszugsweise aufgeführt werden: Psycho-logische Entspannungs- und Schmerztherapie, Training im Sitzstudio, Qi-Gong, koreanische SuJok-Akupunktur, Thai Chi Juan und therapeutischer Einkauf.
Eine weitere Besonderheit stellt der Realitätsparcours dar, mit dessen Hilfe Patienten nach größeren operativen Eingriffen das korrekte Ein- und Aussteigen sowie die damit verbundenen Bewegungsabläufe neu erlernen. Als Übungsobjekte dienen eine original Münchner Straßenbahn, ein Pkw und Traktoren.
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| Ergotherapie |
Wirbelsäulendiagnostik mit der Rückenmouse |
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| Moorpackung |
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| Isokinetische Behandlung mit Moflex |
Physiotherapie |
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